Bernina Sport und ein Ernährungsexperte suchten nach Verbesserung im Grundverhalten der Essgewohnheiten von  Ausdauersportler.

Die fünf wichtigsten aus unserer Sicht, haben wir euch aufgelistet.

 reichhaltiges Frühstück

  1. Essen ohne Fett. Fette sind sehr kalorienreich, ja, aber für das Leben essentiell und für den Sport.  Fette haben eine wichtige Aufgabe in deinem Körper. Sie sind ein fast unendlicher Energielieferant, notwendig für den Aufbau von verschiedenem Körpergewebe, Hormonhaushalt und für die fettlösliche Vitaminaufnahme. Rund 30% von Deinen Kalorien sollten aus Fetten  kommen. Der grösste Anteil davon, von ungesättigten Fetten (pflanzlichen Ölen, ausser Palm – und Kokosöl, Fischöl).
  2. Geringer Verzehr von Früchten und Gemüse. Es sind Lebensmittel, die reich an Antioxidantien, Vitaminen, Mineralien und Ballaststoffe sind. Folge der einfacher Regel: 5 Stücke am Tag.
  3. Diäten ohne Kohlenhydrate. Sportler die Gewicht verlieren möchten, essen weniger oder verzichten sogar auf Kohlenhydrate. Sie sind aber der Hauptenergielieferant für deine Muskeln, verzögert die Ermüdung deiner Muskulatur und erhöht die sportliche Leistungsfähigkeit. Esse gerade vor und unmittelbar nach dem Sporttreiben Kohlenhydrate, um deren Vorteile zu nutzen.
  4. Sehr süsse Nachspeise. Wer macht schon direkt nach dem Essen Sport? Wenn Du als Dessert viel Zucker isst (hohen glykämischen Index), schüttet Dein Körper viel Insulin aus. Ein Effekt von diesem Hormon ist die Umwandlung von Zucker in Körperfett, um ein stabilen Blutzucker zu halten.
  5. Zu wenig trinken vor und während dem Training. Um die Körperwärme beim Sporttreiben abtransportieren zu können, schwitzen wir.   Dabei ist die Deshydrationsgeschwindigkeit höher als die Flüssigkeitsaufnahme vom Körper während der Aktivität. Darum starte gut hydriert in deinen Sport.